„Checker Tobi“ stellt Film in Cottbus vor

0
196
Checker Tobi (Tobias Krell)besucht eine Forschungsstation vom Alfred Wegener Institut in Grönland mitten auf einem riesigen Gletscher
Checker Tobi (Tobias Krell)besucht eine Forschungsstation vom Alfred Wegener Institut in Grönland mitten auf einem riesigen Gletscher (Foto: Johannes Obermaier, © 2018 megaherz film und fernsehen - Martin Tischner)

Eltern werden „Checker Tobi“ kennen. Seine Sendung auf KiKA sehen durchschnittlich mehr als 500.000 Zuschauer. Seit 2013 checkt er Fragen, die Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren interessieren dürften. Zum Beispiel: Warum kippt ein Kran nicht um? Wie funktioniert ein Steinzeitfeuerzeug? Nach mehr als 100 Folgen ist er auch auf der großen Leinwand zu sehen.

Am 8. März ist er sogar persönlich im Weltspiegel. Dort präsentiert er seinen Film „Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten“.

In diesem Film bereist er sehr verschiedene Weltgegenden: Indien, Vanuatu, Tasmanien, Grönland. All diese Orte hängen in dem Rätsel, das er lüften soll, zusammen. An dem einen Ort sieht er, wie lebensfeindlich die Erde vor vielen Millionen Jahren ausgesehen und wie sich das im Lauf der Zeit geändert haben könnte. An einem anderen Ort geht er tauchen und lernt dabei nicht nur zauberhafte Tiere kennen, sondern vor allem ein kleines Tierchen, das auch ohne Sauerstoff im Weltall für längere Zeit überleben kann. Er findet das Gedächtnis unseres Planeten und erkennt, dass es mit dem Klimawandel zusammenhängt.

In Indien erkennt er, in welchem Luxus wir in der westlichen Welt eigentlich leben. Wasser ist dort nicht nur regional sehr unterschiedlich verteilt, sondern auch in sozialer Hinsicht. Arme Menschen kommen nicht in den Genuss, einfach den Wasserhahn aufdrehen zu können; für sie ist es oftmals ein regelrechter Kampf, an Wasser zu kommen.

Mit dem Film bleibt sich „Checker Tobi“ treu. Er erklärt komplizierte Dinge kindgerecht.

 

War der Artikel hilfreich?
[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]