Handarbeitstreff in der Heimatstube

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Stickerei in der Heimatstube von Burg (Spreewald)
(Bild: Pexels auf Pixabay)

Burg (Spreewald). In Anlehnung an die früheren Spinnstuben (Spinte) lädt die Burger Heimatstube jeden ersten Donnerstag im Monat zum Handarbeitstreff ein. Nach Corona-Pause kann man erstmals wieder am 2. Juli, 18 bis 20 Uhr, in geselliger Runde an eigenen Handarbeiten arbeiten und sich austauschen.

Dabei kann auch die neue Ausstellung „Meine schönste Handarbeit“ besucht werden. Zu sehen ist Gesticktes, Gehäkeltes, Gestricktes, Geklöppeltes, Geflochtenes und Schiffchenarbeit, vom Handarbeitstuch um 1920 über gehäkelte Figuren bis hin zum aus 23.250 Knoten geknüpften Teppich. Die über 80 Exponate wurden von knapp 50 Frauen und Männern aus der ganzen Region beigesteuert.

Jeder Besucher kann aus den Exponaten seine Favoriten wählen.

Geöffnet ist die Heimatstube mittwochs bis sonntags von 13 bis 17 Uhr.

(pm)

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