Paketzusteller von Mann aus Syrien überfallen. Täter kommt in Haft

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Polizei
(Foto: Pixabay/CC0)

Cottbus. Ein 54 Jahre alter Paketzusteller wurde am Montag gegen 14:10 Uhr in der Potsdamer Straße angegriffen und beraubt. Im Hauseingang eines Mehrfamilienhauses sprühte ihm ein Mann Reizgas ins Gesicht.

Der Angreifer entriss ihm eines der Pakete und flüchtete damit. Der Bote rannte dem Räuber hinterher und konnte ihn mit Hilfe von zwei Zeugen stellen.

Polizeibeamte nahmen ihn vorläufig fest. Bei dem Täter handelt es sich um einen 23 Jahre alten Mann aus Syrien. Weitere Ermittlungen übernahm die Kriminalpolizei. Die Verletzungen des Zustellers wurden ambulant im Carl-Thiem-Klinikum behandelt.

Gegen den 23 Jahre alten Räuber aus Syrien, der am Montag einen Paketzusteller angegriffen und beraubt hatte, wurde am Dienstagnachmittag vom Amtsgericht Cottbus Haftbefehl erlassen. Der Mann wurde umgehend in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.

Weitere Polizeimeldungen

Cottbus. Trotz eines bestehenden Hausverbotes hielt sich ein 30-jähriger Cottbuser am Dienstag in der Agentur für Arbeit auf. Gegen den bereits intensiv polizeilich bekannten Mann lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Görlitz vor. Da er die fällige Geldstrafe nicht begleichen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.

Cottbus. Ein 20 Jahre alter Mann aus Syrien hielt am Dienstagnachmittag das Personal großer Einkaufszentren in der Innenstadt und die Polizei in Atem. Nachdem er beim Diebstahl einer hochwertigen Winterjacke im Wert von knapp 300 Euro gestellt und bekannt wurde, dass in diesem Bereich sieben Anzeigen wegen des Hausfriedensbruchs gegen ihn gestellt worden waren, nahmen Polizeibeamte den Asylbewerber zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam.

Cottbus. Die Polizei wurde am Montagnachmittag über den Einbruch in ein Gebäude in der Walther-Pauer-Straße informiert. Unbekannte waren offensichtlich am zurückliegenden Wochenende unberechtigt eingedrungen, hatten unter anderem Computertechnik gestohlen und so einen Schaden von mindestens 3.500 Euro verursacht.

 

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