Wege im Branitzer Park wieder freigegeben

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Sanierter Weg im Branitzer Park
Sanierter Weg im Branitzer Park (Foto: SFPM)

Pünktlich zu Ostern können sich Besucherinnen und Besucher des Branitzer Parks über frisch sanierte Wege freuen. Ab Karfreitag ist die von der Orangerie (Café “Goldene Ananas”) zum Schloss führende Verbindung, wieder begehbar. Die bisherige Umleitung über das Gelände der Schlossgärtnerei bleibt noch während der Feiertage parallel dazu geöffnet. Auch der zur Rosenlaube (Henriette-Sontag-Büste) führende Weg, entlang des Schlosssees, wird einschließlich der Schlossbrücke geöffnet. Somit sind zwei besonders wichtige Wegeverbindungen wieder für den Besucherverkehr freigegeben.

Nach einer umfänglichen Sanierung sind die Wege nun wieder eben, fest und trocken – wie es bereits Fürst Pückler seinerzeit forderte. Damit dies auch lange so bleibt, sind alle Besucherinnen und Besucher dazu angehalten, die Wege nicht mit Fahrrädern zu befahren, auf Walking-Stöcke möglichst zu verzichten und die neu angelegten seitlichen Rasenbankette nicht zu betreten sowie auch Hunde davon fernzuhalten.

Die Wegebauarbeiten der Stadt Cottbus im Branitzer Park werden aktuell entlang des Schwarzen Sees sowie im Umfeld des südlichen Parkeingangs (Ortslage Branitz) fortgesetzt. Dadurch kommt es zunächst zu einer Sperrung des Zuganges am Museumsweg (an der Branitzer Bäckerei).

Noch bis 2020 werden im Branitzer Park im Rahmen des deutsch-polnischen Interreg-Projektes “Erhaltung und Nutzung der historischen Parklandschaften Branitz und Zatonie” rund dreieinhalb Kilometer Wege nach gartendenkmalpflegerischen Gesichtspunkten wiederhergestellt. (pm)

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